Zwei Schritte vor, einer zurück: 6 Spiele, die ursprünglich ganz anders konzipiert waren

Die Entwicklung eines Spiels ist fast nie ein gerader Weg. Mal geht es schneller, mal langsamer voran. Oftmals biegen die Entwickler links oder rechts ab, bisweilen legen sie sogar den Rückwärtsgang ein. So mancher Top-Titel war ursprünglich völlig anders geplant – sowohl in Bezug auf das Setting als auch das Gameplay. spielejournalist.de blickt auf einige dieser Spiele zurück.

Von Stephan Petersen und Michael Förtsch

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„Metal Gear Solid V“: Wer ist hier der Boss?

Über die grenzenlose Freiheit des Unternehmertums in der Illegalität: Boss sein ohne Konsequenzen.

Von Herrmann Asien

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Diese (ehemaligen) Spielejournalisten starten mit ihren Podcasts auf Patreon durch

Viele langjährige Spielejournalisten sind heute als Podcaster aktiv: Während sich Branchen-Urgesteine wie Heinrich Lenhardt und Jörg Langer bei den Spieleveteranen austoben, trifft man die Ex-GameStar-Chefredakteure Gunnar Lott und Christian Schmidt beim Retro-Podcast Stay Forever an. Es gibt aber auch noch weitere arrivierte Schreiberlinge, die heute regelmäßig vor dem Mikrofon sitzen – und dabei manchmal sogar Bier trinken. Was sie eint: sie sind auf der Crowdfunding-Plattform Patreon zu finden, wo  sie um Gunst und Geld ihrer Fans buhlen. Und das teilweise mit beachtlichem Erfolg.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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„Resident Evil 4 HD“: Stocksteifer Actionspaß mit Spitzen-Soundtrack

Ich werde nicht versuchen, die Ereignisse von Resident Evil 4 in das verknotete Geschwulst der Horrorspiel-Saga einzuordnen – ich bin auch nur ein Mensch. Aber doch zwei Sätze zur Ausgangssituation: Der aus dem zweiten Teil der Reihe bekannte Polizist Leon Scott Kennedy ist nunmehr zu einer Art Einmann-Armee ausgebildet worden. Er befindet sich zu Spielbeginn im dunklen Europa, in einem spanischen Kaff. Seine Mission ist es, ein quitschendes Schulmädchen aus den Fängen geheimnisvoller Entführer zu befreien. Das Entführungsopfer ist Ashley Graham, die Tochter des US-Präsidenten. Da muss Leo natürlich ran – und wir kommen gerne mit.

Von Stefan Wild

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Lasst uns mal über Let’s Plays reden…

Beginnen wir am besten mit einem Geständnis: Ich habe mich geirrt. Das ist etwas, das ich nicht sonderlich oft und schon gar nicht gerne sage. Menschen, die mich kennen, können das bezeugen. Als nämlich vor mehreren Jahren die ersten Let’s Player Aufmerksamkeit auf sich zogen, auf YouTube erst Hunderttausende und dann Millionen Views sammelten, war ich überzeugt, dass man dieses Phänomen getrost ignorieren könnte. Ähnlich wie ich das seinerzeit beim aufkommenden 3D-TV-Hype meinte.

Von Michael Förtsch

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Slim pro quo

Kann sich jemand noch erinnern, als damals die sagenumwobene PlayStation 4 erschienen ist, die bisher mit über 40 Millionen Einheiten in heimischen Wohnzimmern vertreten ist? Ja? Als wäre es gestern gewesen? Könnte daran liegen, dass es tatsächlich gestern war. Jedenfalls gibt es jetzt zwei Neue. Doppelter Fortschritt auf halber Kraft!

Von Herrmann Asien

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„Habitat“ war das erste MMO, das heute keiner mehr kennt

Im Jahr 1986 startete eine Revolution. Allerdings hat die so gut wie keiner bemerkt. Denn allzu wenige haben daran teilgenommen als, dass sie vielen im Gedächtnis hätte bleiben können. Als vor ganzen 30 Jahren nämlich das LucasFilm-Game Habitat startete, war es seiner Zeit und der Verbreitung der nötigen Technologie um über eine Dekade voraus. Denn was es war, war nicht weniger als das erste grafische und von sozialer Interaktion geprägte MMO: eine interaktive Online-Welt, wie sie heute World of Warcraft, Star Trek Online, Entropia Universe oder auch Second Life darstellen.

Von Michael Förtsch

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Warum die Kritik an Hello Games und „No Man’s Sky“ eigentlich ungerecht ist

No Man’s Sky ist ein großartiges Videospiel und ein Symbol dafür, welche Evolutionssprünge das Medium noch vollführen kann. Eine Welt von 18.446.744.073.709.551.616 Planeten, die alle einer mathematischen Formel entspringen? Jeder davon einzigartig und mit ebenso aus einer Gleichung hervorgegangenen Tieren bevölkert? Das ist schon sagenhaft. Das eigentliche Spiel hat jedoch so manchen, der seit der Ankündigung voller Vorfreude wartete, enttäuscht. Viele eigentlich sogar. Hinter dem Hype und den in No Man’s Sky hineinfantasierten Erwartungen und Visionen verbirgt sich nämlich ein recht bodenständiges und auf bekannten Mechaniken basiertes Survival-Erlebnis. Recht sperrig und arbeitsintensiv ist No Man’s Sky damit. Das ist etwas, das nicht dem entspricht, was sich Abertausende vorstellten. Hello Games, der kleine Entwickler aus dem britischen Guildford, kassiert daher nun viel Kritik und sogar Drohungen. Denn: Das Team und allem voran Studio-Gründer Sean Murray hätten über das Spiel gelogen, wissentlich zu viel versprochen und die Fans bewusst hinters Licht geführt.

Von Michael Förtsch

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Gamescom 2016: Name-Branding in der Krise

Die Gamescom 2016 ist gerade zu Ende gegangen, und wieder waren vor allem Sequels, Prequels und Spin-offs im Fokus der Öffentlichkeit. Besonders drei Franchises stehen im Sperrfeuer der Kritik – und im Spagat zwischen Innovation und Stagnation.

Von Herrmann Asien

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Warum wir bisher nichts über die neu entflammte „Killerspiele“-Diskussion geschrieben haben…

…hat ganz profane Gründe:

  • Andere haben dies schon in aller Ausführlichkeit getan, zum Beispiel ZEIT ONLINE, WIRED, SPIEGEL ONLINE und GameStar. Das reicht erst einmal.
  • Benedikt hat mal wieder viel zu wenig Zeit und tritt zudem in Kürze zum wohlverdienten Jahresurlaub an. Bedeutet: Noch weniger Zeit, denn bis dahin muss jegliche Agenturarbeit erledigt sein.
  • Wollen wir dies noch tun – allerdings erst in einigen Monaten, wenn sich die Gemüter wieder etwas beruhig haben und man weiß, wohin sich das alles entwickelt.

Bis dahin: Schönen Sommer weiterhin! Wir legen  eine kleine Pause ein – Ende August, nach der Gamescom, geht’s hier wieder weiter.

Benedikt und das spielejournalist.de-Team

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