Burnout Paradise Remastered: Rückkehr nach Paradise City!

BAM! Mit einem riesigen Krach schrumpft mein Sportflitzer auf Kleinwagenformat. Als ich mit einem irrwitzigen Tempo bei Rot über die Kreuzung rase, kann ich den ersten Autos noch ausweichen. Doch dann stoppt ein Betonpfeiler meine wilde Fahrt. Totalschaden! Wenige Sekunden später geht’s schon weiter. Keine Verletzten, keine teuren Werkstattkosten. Willkommen in Burnout Paradise Remastered!

Von Stephan Petersen

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Tomb Raider: So gut ist der neue Film mit Alicia Vikander als Lara Croft

Nach Angelina Jolie schlüpft nun Shootingstar und Oscar-Preisträgerin Alicia Vikander in die Rolle der Videospiel-Ikone Lara Croft. Tomb Raider istein bildgewaltiger, nostalgischer und äußerst kurzweiliger Action-Abenteuerfilm im Stile von Indiana Jones.

Von Antje Wessels

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Railway Empire: Alles einsteigen in Richtung Spielspaß!

Ganz ehrlich? Ich hasse Züge, Zugfahrten, Bahnhöfe und alles, was damit zusammenhängt! Wieso mich Railway Empire trotzdem stundenlang an die Gleise gefesselt hat, erfahrt ihr in unserem Test!

Von Jan Michelsen

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Lebenszeichen und Mini-Interview mit Benedikt

Lange ist’s her, dass hier ein neuer Text erschienen ist. Die Gründe dafür sind vielfältig, haben letztlich aber vor allem etwas mit chronischem Zeitmangel und den Verpflichtungen innerhalb meiner Agentur zu tun. Ich gelobe Besserung und möchte spielejournalist.de in Zukunft  wieder verstärkt mit Inhalten füllen, aber mal schauen, ob das tatsächlich hinhaut.

Immerhin: Mein Blog hat mittlerweile seinen fünften Geburtstag gefeiert und erfreut sich trotz der arg überschaubaren Beitragsfrequenz erstaunlich hoher Zugriffszahlen (okay, das sind vermutlich alles nur Bots). Und er gehört laut Sascha von der Website only4gamers zu den, ahem, “besten deutschen Gaming-Blogs”. Aus diesem Grund hat er mich – und noch etliche andere Spiele-Blogger – interviewt. Das Ergebnis kann man hier lesen. Viel Spaß dabei.

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Ready Player One: Mein Gott, es ist voller Sterne!

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Shadow of the Colossus: Die Kunst der Reduktion

Im Oktober 2005 veröffentlichte das japanische Spielestudio Team Ico sein zweites und bisher letztes Werk. Heute gilt Shadow of the Colossus als Meisterwerk der Videospiel-Programmierkunst. Zeit, sich diesem Koloss nochmal zu stellen. Kann ein 3D-Spiel der vorletzten Dekade überhaupt noch relevant sein? Sehr wohl, denn es zeigt noch immer beispielhaft, wie Atmosphäre entsteht.

Von Stefan Wild

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Im Gespräch mit Heinrich Lenhardt: “Das Schöne an Print ist/war, dass die Leser für den Content gezahlt und damit die redaktionelle Unabhängigkeit unterstützt haben”

Er ist einer der Helden meiner Jugend: Die Rede ist von Heinrich Lenhardt, einem der dienstältesten deutschen Spielejournalisten. Er hat mir mit Power Play und PC Player unvergessliche Lesestunden beschert und ist wohl mit dafür verantwortlich, dass ich das Schreiben über Spiele zum wichtigen Bestandteil meines Journalistendaseins gemacht habe. Mehr über Heinrich findet man auf Wikipedia.

Umso mehr freue ich mich, dass ich heute nicht nur mit ihm beruflich zu tun habe, sondern ihn für spielejournalist.de interviewen durfte. Ladies und Gentleman, here comes Trantor.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Der Spielejournalist – Teil 13: Der Freelancer und das System der Angst

Das heutige Thema meiner Spielejournalist-Reihe ist sicherlich kein bequemes, aber es ist ein notwendiges. Umso mehr, da ich in letzter Zeit zahlreiche Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen rund um das Leben in der Selbstständigkeit geführt und dabei festgestellt habe, dass uns “Freie” fast alle eins eint: Wir haben Angst. Viel zu viel Angst.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Essentials: C64

Der C64. Natürlich muss der hier rein. Denn er war essenziell, das steht fest. Hat meine Spieleleidenschaft entfacht, die Faszination für Technik im Allgemeinen. Zwar war ich unwissender Nachwuchs-Nerd zuerst auf den C16 hereingefallen (der meine digitale Evolution dennoch maßgeblich beeinflusst hat und dem ich deswegen in diesem Blog bereits gehuldigt habe). Doch als ich meine genervten Eltern endlich von der Dringlichkeit eines C64-Upgrades überzeugt hatte und die (Brot-)Kiste — via Sperrmüll-Gebrauchtkauf — mein Eigen nennen durfte, gab es bei mir und meinen präpubertären Freunden kein Halten mehr.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Spiele im SPIEGEL

Hört, hört: Der SPIEGEL vom 13. Januar 2014 hat eine Titelstory über Videospiele. Nicht nur eine GTA-Rezension oder eine Mini-Besprechung im KulturSPIEGEL (der Beilage für Abonnenten). Nein, eine richtige, große, teils aufwendig bebilderte Cover-Geschichte. “Spielen macht klug – Warum Computerspiele besser sind als ihr Ruf” prangt da auf der Titelseite; eine junge Frau tätschelt beglückt ihr iPhone, spielt vermutlich gerade eine Runde Candy Crush, von dem im Fließtext des Öfteren die Rede ist. 

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Buchbeitrag in “3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit”

Werbung in eigener Sache: Die spielejournalist.de-Autoren Stephan und Benedikt sind mit einem Beitrag im von  iRights.Media publizierten und heute erscheinenden Buch 3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit vertreten. Was sagen Computerspiele über unsere Moralvorstellungen aus? Das ist die zentrale Frage des Textes Tod, Gewalt, Sex: Die Sache mit der Moral in Spielen, der ursprünglich in der Zeitschrift PC Games erschienen ist und vom Computec-Verlag freundlicherweise zur Zweitveröffentlichung genehmigt wurde.

Doch auch abgesehen von diesem Artikel finden sich in 3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit auf über 260 Seiten jede Menge spannende Beiträge, wie ein Blick ins Inhaltsverzeichnis des Buches  offenbart. Ob Pflegeroboter, autonome Fahrzeuge, persönliche Drohnen oder Datenethik – in 20 Artikeln widmen sich verschiedenste Autoren  Themen, “die Ethiker, Wissenschaftler diverser Disziplinen, Politiker und Bürger in Atem halten und von denen wir glauben, dass sie eine lebhafte Debatte verdienen”, wie es die Herausgeber Philipp Otto und Eike Gräf formulieren. Eine Leseprobe gibt es hier.

3TH1CS – Die Ethik der digitalen Zeit ist ab sofort für 29,99 Euro (inkl. 7 % USt. und zzgl. Versand) erhältlich, entweder bei iRights.Media oder bei Amazon. Wer die E-Book-Variante bevorzugt, kann diese für 9,99 Euro bei diversen Anbietern ordern (komplette Liste siehe hier).

Weitere Hintergrundinformationen zu dem durch und durch empfehlenswerten Buch findet man hier.

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Freitag der 13.: Mommy is not proud of you, Jason!

In den 1980er Jahren feierten nicht nur schräge Aliens wie E.T. und ALF Erfolge. Auch fiktive Serienkiller waren auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. Nachdem bei Halloween – Die Nacht des Grauens (1978) die Kinokassen kräftig klingelten, folgte eine Welle an Slasher-Filmen. Neben der Halloween-Reihe stach dabei insbesondere Freitag der 13. heraus. Mordete im ersten Teil noch seine geisteskranke Mutter, begab sich in den folgenden Filmen der Psychopath Jason Voorhees auf Teenager-Jagd. Jetzt hat Jason seinen großen Auftritt auf PS4, Xbox One und dem heimischen Rechenknecht. Wie er sich dort wohl schlägt?

Von Stephan Petersen

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Prey, Philip K. Dick und zerbrechende Spiegel

Philip K. Dick war ein Mensch, der problemlos eine ganze Woche verbringen konnte, ohne vor die Tür zu gehen. Vor allem, wenn der Autor von Minority Report und Träumen Androiden von elektrischen Schafen? an seiner Schreibmaschine saß. Die Nachbarschaft, seine Heimatstadt Santa Ana und Kalifornien zu verlassen, kostete ihn große Überwindung. Nur einmal in seinem Leben führte ihn eine Reise aus Nordamerika hinaus. Auf einer Konferenz in Frankreich sollte er einen Vortrag über sich selbst, seine Werke und seine Sicht auf die Welt halten. Als er auf dem Podium saß, erzählte er von einem Gedanken, einem Bild oder eher einer Idee, die ihn schon sein ganzes Leben verfolgte. Nämlich der surrealen Vorstellung von einem schwarzhaarigen Mädchen, das „irgendwann an meine Türschwelle kommt und mir sagt, dass die Welt, in der ich lebe, nicht wirklich ist.“

Von Michael Förtsch

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Thimbleweed Park: Interview mit Ron Gilbert und Boris Schneider-Johne zum neuen Retro-Adventure

Mit Thimbleweed Park erscheint dieser Tage ein neues Point’n’Click-Adventure in der Tradition der LucasArts-Meisterwerke der 80er und 90er Jahre. Ganz klar, wer früher Spiele wie  Maniac Mansion, The Secret of Monkey Island oder Zak McKracken geliebt hat, wird auch das neue Werk von Spieledesigner Ron Gilbert verschlingen. spielejournalist.de hat den Adventure-Altmeister zu seinem Retro-Abenteuer befragt und lässt auch den Ex-Spielejournalisten Boris Schneider-Johne zu Wort gekommen, der die deutsche Übersetzung von Thimbleweed Park übernommen hat.

Von Benedikt Plass-Fleßenkämper

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Resident Evil 7: Biohazard: Hut ab, Capcom!

Mehr Action, weniger Survival Horror, das war zuletzt die Tendenz in der Resident-Evil-Reihe. Spätestens mit Resident Evil 6 mutierte die altehrwürdige Horror-Serie zum Third-Person-Shooter – sehr zum Unmut zahlreicher Fans. Doch damit sollte laut Entwickler Capcom nun Schluss sein, der siebte Serienteil würde zu den klassischen Wurzeln zurückkehren. Haben die Japaner Wort gehalten?

Von Stephan Petersen

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Was wir von Pokémon Go für unsere AR-Zukunft lernen können

Der große Hype um Pokémon Go ist mittlerweile abgeebbt. Die täglichen TV-Berichte über „das Phänomen“ sind vorbei, und auch die „besten Tipps & Tricks“ für Taschenmonster-Fänger sind auf Websites und in Magazinen eher selten geworden. Aber dennoch ist Nintendos Smartphone-Spiel weiterhin sehr präsent. Es wird immer noch von Millionen gespielt, und beim Gang durch die Stadt sind die Pokémon-Go-Spieler weiterhin gut erkennbar. Denn gleich Science-Fiction-Filmen wie Midnight Special oder Parallels existiert die virtuelle Welt von Pokémon Go direkt neben der unsrigen. Ebenso wie auch die Universen von anderen Location-based Augmented-Reality-Games wie Ingress, Run An Empire, Shift, Code Runner oder auch Mafia Wars.

Von Michael Förtsch

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